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Gynäkomastie kann als die Entwicklung weiblicher Brüste bei Männern definiert werden. Diese Situation kann sowohl physiologisch als auch pathologisch bedingt sein. Physiologische Perioden sind im Neugeborenen-, Jugend- und Alter. Während es in der Neugeborenenzeit zu einer vorübergehenden Brustvergrößerung kommt, die durch das von der Mutter übertragene Östrogenhormon verursacht wird, tritt sie aufgrund des unvollständigen Hormonhaushalts in der Jugend und aufgrund des Rückgangs des Testosteronhormons und der erhöhten Umwandlung von Testosteron in Östrogen im Alter auf.
Beispiele für pathologische Ursachen sind chronische Leber- oder Nierenerkrankungen, chronischer Alkoholismus, Klinefelter-Syndrom, Störungen der Androgenhormonsekretion, unterstützende Produkte, sogenannte Anabolika, einige Medikamente (Spironolacton, Cimetidin, Ketoconazol, einige Antipsychotika, einige Antiepileptika usw.), Cannabiskonsum.
Eine zugrunde liegende Ursache der Gynäkomastie wird oft nicht gefunden. Diese werden als idiopathisch bezeichnet. Besteht jedoch das vorhandene abnorme Brustgewebe nach Ausschluss der pathologischen Ursachen länger als zwei Jahre, kann die Patientin operiert werden. Auch eine schnelle Gewichtszu- und -abnahme sollte vor der Operation hinterfragt werden. Der Hauptzweck der Operation ist die Reduzierung des Fettgewebes und des Brustgewebes.
Fettgewebe wird durch Fettabsaugung reduziert. In leichten Fällen kann mit neu entwickelten VASER- oder ultraschallbasierten Geräten das Brustgewebe durch Verschmelzen mit dem Fettgewebe entfernt werden.
Das Brustgewebe kann mit einem C-förmigen Einschnitt unter der Brustwarze entfernt werden, und in fortgeschrittenen Fällen kann das Brustgewebe mit einer vertikalen Narbe oder einer umgekehrten T-förmigen Narbe entfernt werden.
Die Blutentnahme (Hämatom) in der frühen Zeit nach der Operation ist die am meisten gefürchtete Komplikation. In der Spätphase kann eine Asymmetrie und eine unzureichende Entfernung des Brustgewebes beobachtet werden.
Nach der Operation sollte 1 Monat lang ein Korsett getragen werden. Das Rauchen muss vermieden werden. Die Wunde heilt normalerweise leicht.